In 5 Schritten zu deiner Morgenroutine

Hast du dir schonmal bewusst überlegt, wie du deinen Morgen verbringen möchtest? Wenn nicht, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, dies zu tun. Keine Angst, du brauchst keine super komplizierte 3 stündige Routine, schon kleine Änderungen können dafür sorgen, dass du dich entspannter, produktiver und glücklicher fühlst.

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„Die erste Stunde des Tages bestimmt die Energie deines restlichen Tages.“

Eben Pagan

 Startest du also bereits voller Vorfreude in den Tag, nimmst dir Zeit um entspannt zu frühstücken und dich um deine Gesundheit zu kümmern, so hast du gute Chancen, dass du auch während des restlichen Tages ein positives Mindset behältst.

Warum sind Routinen so hilfreich dabei?

Der Vorteil einer Routine ist, dass du sie so oft tust bis du irgendwann gar nicht mehr drüber nachdenken brauchst. Du weißt einfach, was du morgens wann machst und brauchst dementsprechend auch keine Motivation mehr dafür. Das macht es wirklich so viel einfacher, langfristig gute Gewohnheiten zu etablieren.

In 5 Schritten zu deiner Morgenroutine

Im Folgenden erkläre ich dir, wie du in 5 Schritten herausfinden kannst, wie deine ideale Morgenroutine ablaufen könnte und wie du es schaffst, diese auch langfristig umzusetzen. Ich gebe dir zu jedem Schritt auch ein Beispiel, an welchen du dich orientieren kannst. Wichtig ist aber vor allem, dass du auf deine Bedürfnisse hörst. Schließlich muss nicht jeder morgens meditieren oder Sport machen. Du kannst auch genauso gut Zeit mit deinen Lieben verbringen oder einem kreativen Hobby nachgehen- dir sind keine Grenzen gesetzt!

  1. Der Ist-Zustand

Schreibe dir einmal auf, wie dein Morgen normalerweise verläuft.

  • 2. Was möchtest du nicht mehr in deinem Leben?

Mehrmaliges Snoozen des Weckers, als erstes ans Handy gehen, ein ungesundes Frühstück und dann noch die Bahn verpassen- Wir alle tun so manche Dinge, obwohl wir wissen, dass sie uns langfristig nicht gut tun. Überlege also als erstes, was du nicht mehr in deiner Routine haben möchtest.

  • 3. Was möchtest du mehr in deinem Leben?

Jetzt kannst du dir überlegen, was du stattdessen möchtest. Wie sähe dein optimaler Morgen aus? Wofür hättest du gerne mehr Zeit? Was würde dich glücklicher machen? Ideen, was du in deine Morgenroutine einbauen könntest, findest du weiter unten in diesem Artikel.

Hier kann dir auch mein Beitrag zum Rad des Lebens helfen herauszufinden, welcher Bereich deines Lebens mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

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  • 4. Kleine Veränderungen

Nun kennst du deine ideale Morgenroutine. Es wird dir aber wahrscheinlich sehr schwer fallen von jetzt auf gleich deine kompletten Gewohnheiten zu verändern. Deswegen fangen wir klein an und ändern zunächst eine Routine. Entscheide dich also bewusst für eine Sache und überlege dir, wann genau du diese neue Routine einbauen möchtest.

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  • 5. Schritt für Schritt

Versuche nun diese neue Routine eine Woche lang durchzuziehen. Hast du das geschafft, kannst du anfangen, Schritt für Schritt weitere Routinen einzubauen bis du deine ideale Morgenroutine erreicht hast. Versuche nicht zu viel auf einmal und lass dir Zeit. Auch wenn du es mal einen Tag nicht schaffen solltest, kannst du den nächsten Tage einfach wieder weitermachen.

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Tipps für die Umsetzung:

  1. Versuche nicht zu viel auf einmal.
  2. Willst du das wirklich oder tust du manche Dinge nur, weil es deine Eltern, dein Partner oder die Gesellschaft von dir erwartet?
  3. Plane genügend Zeit für deine Morgenroutine ein.
  4. Lass dein Handy während deiner Routine im Flugmodus.
  5. Passe deine Routine immer wieder an deine Bedürfnisse an.
  6. Steh zu einer festen Uhrzeit auf.
  7. Probiere dich aus und hab Spaß!

Ideen für deine Morgenroutine

Gesundheit

  • Ölziehen
  • Zungeschaben
  • Zahnseide
  • Tee trinken, z.B. Ingwer oder Kräutertee
  • Trockenbürsten
  • Gesundes Frühstück
  • Kalt duschen/Wechselduschen

Bewegung

  • Yoga
  • Pilates
  • Joggen
  • Spazieren
  • Krafttraining
  • Dehnen
  • tanzen

Achtsamkeit

  • Meditieren
  • Entspannungsübungen
  • Visualisieren
  • Affirmationen
  • Atemübungen
  • Journaling
  • Dankbarkeitstagebuch
  • Lass dein Handy im Flugmodus
  • Genieße die Sonne (falls vorhanden)

Kreativität

  • Instrument spielen
  • Zeichnen
  • Anderes kreatives Hobby

Bildung

  • Podcast hören
  • Hörbuch hören
  • Lesen
  • Eine Sprache lernen
  • Einen Onlinekurs machen
  • Schaue ein inspirierendes Video

Deinen Tag vorbereiten

  • Deine Ziele anschauen (z.B. auf einem Vision board)
  • To-do Liste schreiben
  • To feel Liste schreiben (Wie willst du dich heute fühlen?)
  • To be Liste schreiben (Wer willst du heute sein?)
  • Essen für den Tag vorbereiten
  • Aufräumen
  • Intention für den Tag setzen
  • Tag planen

Sonstiges

  • Bett machen
  • Lüften
  • Verbringe etwas Zeit mit deinem Partner, Familie, …
  • Erledige die unangenehmste Aufgabe zuerst

Es gibt nicht die perfekte Morgenroutine

Sei nicht zu streng mit dir! Niemand ist perfekt und es gibt auch keine perfekte Morgenroutine. Manch einem tut es gut, die ersten Stunden des Tages verplant zu haben, ein anderer fühlt sich dadurch total eingeengt. Wenn du merkst, dass eine feste Morgenroutine nichts für dich ist, kannst du dir auch mehrere Routinen überlegen, um so etwas Abwechslung zu integrieren.

Wir haben alle unterschiedlich Bedürfnisse und für jeden von uns funktioniert etwas anderes. Das wichtigste ist also, dass du herausfindest, was für dich funktioniert. Ich möchte dich lediglich dazu inspirieren, einmal über deinen Morgen und wie du ihn verbringst nachzudenken.

Viel Erfolg, deine Sophie!

2 Gedanken zu “In 5 Schritten zu deiner Morgenroutine

  1. Pingback: Wie du alleine glücklich sein kannst – Glücksgedanken

  2. Pingback: Auf dem Weg zur Morgenroutine – BauchWeg!

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