10 Regeln für ein glückliches & erfülltes Leben (2)

Willst du dich auch entspannter, glücklicher und zufriedener fühlen? Damit bist du nicht alleine! Wir Deutsche sind Spitzenreiter im Unzufrieden sein- unzufrieden im Job, mit dem eigenen Aussehen, dem Gehalt oder der Beziehung. Immer finden wir etwas, das uns einen Grund gibt, mies gelaunt und total erschöpft von Tag zu Tag zu leben. Doch muss das wirklich so sein?

Auf keinen Fall! Denn Glück entsteht nicht durch äußere Faktoren, es entsteht in dir. Auch wenn Dinge mal nicht so toll laufen, kannst du immer deine innere Haltung beeinflussen. In diesem zweiten Teil erfährst du, wie dir diese 5 Regeln dabei helfen können, ein glückliches und erfülltes Leben zu leben. (Hier kannst du die ersten 5 Regeln nachlesen.) Inspiriert ist dieser Artikel von „Die Kunst, in schwierigen Zeiten nicht durchzudrehen“ von Ralf Senftleben.

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  • 6. Übe dich in Dankbarkeit

Viel zu viel in unserem Leben nehmen wir für vollkommen selbstverständlich. Wir lassen uns von Kleinigkeiten so schnell den Tag vermiesen, obwohl es so vieles gibt für das wir dankbar sein können. Aber gute Nachricht: Dankbarkeit lässt sich trainieren. Schreibe einfach jeden Abend vor dem Einschlafen drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Dein Gehirn wird schnell anfangen, immer mehr Dinge bewusst wahrzunehmen, für die du dankbar sein kannst.

  • 7. Arbeite an deinen Reaktionen

Wenn wir uns schlecht fühlen, uns aufregen, traurig oder verletzt sind, dann ist dies meistens nicht wegen den Dingen, die uns passiert sind sondern wegen der Bedeutung, die wir ihnen geben. Wir lernen das meist schon von klein auf und die Gesellschaft bestärkt uns zumeist in unseren Beurteilungen. Dabei muss es nicht so sein. Du kannst entscheiden, wie du Dinge bewertest und wie du letztendlich auf sie reagierst. Jede noch so blöde Situation kann für dich eine Chance sein, Neues zu lernen und über dich hinaus zu wachsen.

  • Eine Freundin hat hinter deinem Rücken über dich gelästert? Cool, dann weißt du wenigstens woran du bist und dass du in Zukunft keine Zeit mehr mit ihr verbringen musst.
  • Deine Chefin kritisiert dich? Cool, dann weißt du, was du nächstes Mal besser machen kannst!

Es gibt natürlich auch Situationen, in denen das nicht so einfach ist, zum Beispiel wenn du einen geliebten Menschen verlierst. Doch wenn du ehrlich bist, weißt du, dass es doch meist die kleinen alltäglichen Situationen sind, die uns aus unserem Gleichgewicht bringen.

  • 8. Nimm Abstand von deinen Gefühlen

Du musst nicht immer glücklich sein. Es ist okay und vollkommen normal, sich auch mal wütend oder traurig zu fühlen. Die beste Art mit diesen negativen Gefühlen umzugehen ist, einfach etwas Abstand von ihnen zu nehmen. Nimm sie wahr und akzeptiere, dass sie da sind. Du musst sie nicht verdrängen, dich aber auch nicht in sie hereinsteigern. Die beste Art dies zu üben, ist durch regelmäßiges meditieren. Probiere es doch einfach mal aus!

  • 9. Folge deinen inneren Werten

Was ist dir wirklich wichtig? Wonach handelst du? Die wenigsten von uns können das wohl auf Anhieb beantworten. Dabei kann das Wissen über deine Werter dein Leben extrem bereichern. Ist es Abenteuer, Ehrlichkeit, Gesundheit, Fleiß, Empathie oder Teamgeist? Schau dir einmal eine Liste aller Werte an und schau, welche 3 dich am meisten ansprechen. Schreibe sie dir irgendwo auf und versuche auch in deinem Alltag nach diesen Werten zu handeln.

  • 10. Löse Probleme (sofort)

Was tust du, wenn du ein Problem hast? Wenn du zu den meisten von uns gehörst lautet die ehrliche Antwort wahrscheinlich: erstmal jammern. Manchmal ist das auch vollkommen okay, da braucht man einfach etwas Trost und ein paar aufmunternde Worte. Doch oftmals bringt uns jammern einfach nicht voran. Es belastet nicht nur unser gegenüber, sondern vor allem auch uns selbst.

Die beste Art mit Problemen umzugehen ist also, sie möglichst schnell zu lösen. Frage dich immer: Was kann ich tun, um die Situation bestmöglich zu verändern? Ist es ein klärendes Gespräch nach einem Streit? Dann führe dieses Gespräch so schnell wie möglich und schiebe es nicht vor dir her. Und erwarte nicht, dass andere deine Probleme für dich lösen. Manchmal kann ein guter Rat helfen, aber lösen musst du sie letztendlich alleine.

Wenn dich etwas belastet, was du aber nicht ändern kannst, dann musst du wohl oder übel lernen, diese Sache zu akzeptieren. Es bringt nichts, dich über Dinge aufzuregen, die du nicht ändern kannst. Nutze deine Energie lieber für etwas Sinnvolles!

Und, welche Regel könnte dir besonders helfen? In meinem ersten Artikel gebe ich dir eine Aufgabe mit, mit der du diese Regeln auch in deinem Alltag integrieren kannst. Schau doch mal vorbei!

Viel Erfolg, deine Sophie!

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